Noch immer herrscht Fassungslosigkeit, Erschütterung und Trauer nach der tödlichen Messerattacke im Umfeld der Linzer Landstraße (OÖ). Die Bevölkerung nimmt Anteil am Schicksal der beiden Afghanen, die dem blindwütigen Amokläufer zum Opfer fielen. Ein Lokalaugenschein.
Dort, wo Mahmoud A. (26) am Samstagabend nach einem Messerstich tödlich verwundet niedersank und Ersthelfer erfolglos um sein Leben kämpften, erinnern mehr als zwei Dutzend Gedenkkerzen und Blumen an die furchtbare Bluttat. Immer wieder bleiben Menschen an der Ecke Landstraße/Bismarckstraße stehen, lesen Beileidsschreiben, die hinterlegt wurden, oder verrichten still Gebete, wie der Linzer Hermann P. „Das berührt mich schon sehr“, versichert der 60-Jährige.
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