Eine neue Straßenbahn quer durch den Linzer Süden sorgt vor der Gemeinderatssitzung für Diskussionen. Ahoi Linz bringt eine „5er-Bim“ ins Spiel – von der Trauner Kreuzung bis zum Pichlinger See. Verkehrsreferent Martin Hajart kann der Idee grundsätzlich etwas abgewinnen, hat aber auch Zweifel. Vor allem ein Detail im Vorschlag sorgt bei ihm für amüsierte Skepsis.
Der Linzer Süden wächst: Neue Wohngebiete entstehen, bestehende Stadtteile verdichten sich – und mit ihnen steigt auch der Bedarf an leistungsfähigen Verkehrsverbindungen. Vor diesem Hintergrund bringt Ahoi Linz in der kommenden Gemeinderatssitzung die Idee einer neuen Straßenbahnlinie ins Spiel. Unter dem Arbeitstitel „5er-Bim“ schlägt man eine neue Ost-West-Verbindung im Süden der Stadt vor.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.