Sport ist bekanntermaßen gesund, und trotzdem kneifen wir oftmals genau dann, wenn es ernst wird: Die zuvor gefassten Pläne werden begraben und der Couch gegenüber Fitnessstudio, Laufschuhen und Yogamatte der Vorzug gegeben. Aber warum ist das so? Eine aktuelle Studie hat sich dieser Frage angenommen und zeigt, welche Denkfallen uns dabei immer wieder ausbremsen.
Regelmäßige Bewegung tut Körper und Psyche gut und steigert nachweislich die Lebensqualität. Trotzdem bewegen wir uns immer weniger: Laut Weltgesundheitsorganisation ist die körperliche Aktivität weltweit zwischen 2010 und 2022 zurückgegangen. Dabei mangelt es nicht am guten Willen. Rund 78 Prozent der Menschen geben an, Sport treiben zu wollen. Doch fast die Hälfte von ihnen (46 Prozent) setzt diesen Vorsatz am Ende nicht um. Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach. Aber woran liegt das?
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