Dank Traum-Kür
Nach dem Stadtrechnungshofbericht über zwielichtige Wiener Kindergartenbetreiber zeigt das Rathaus demonstrativ eine harte Hand: Acht Betreiber mit insgesamt 13 Standorten verlieren die städtische Finanzierung. Die Stadt will bei der Suche nach Ersatzplätzen für die 760 betroffenen Kinder helfen.
Ein verheerendes Bild zeichnete zuletzt der Bericht des Stadtrechnungshofs über den Umgang privater Kindergärten mit ihrer Haupteinnahmequelle: den Förderungen der Stadt. Private Anschaffungen, In-sich-Geschäfte, strikt innerhalb einer Familie aufgeteilte Chefetagen, Indizien für hochgeschraubte Zahlen der Kinder in den Einrichtungen und im besten Fall „nur“ mangelhafte Buchführung waren bloß einige der Kritikpunkte. Nun reagiert die Stadt.
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