Wind und Schneefall
Das sexy Stubenmädchen, der heiße Polizist oder die lüsterne Krankenschwester im knappen Rock: Kaum ist Fasching, Halloween oder eine Mottoparty, verwandeln sich Berufe, Uniformen und Märchenfiguren in erotische Fantasien. Aber warum wirken gerade Rollen so anziehend auf uns, die in der Realität so gar nichts mit Sex, dafür mit Moral, Ordnung, Dienst zu tun haben?
Kleidung macht etwas mit uns. „Sie ist das, was unserem Körper am nächsten ist – sie ist unsere zweite Haut“, sagt die britische Kognitionspsychologin und Modeforscherin Carolyn Mair. Kleidung ist also kein neutrales Beiwerk, sondern beeinflusst, wie wir auftreten, uns fühlen, wie andere uns wahrnehmen.
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