Die heiße Phase in der Fußball-Bundesliga beginnt! Der Kampf um einen Platz in der Meistergruppe ist noch spannender als in den Jahren zuvor. Keine Mannschaft hat das Ticket für die Top-6 bereits fix in der Tasche, zehn Mannschaften haben rechnerisch noch die Chance. Mit Sturm (Platz vier) und Hartberg (5.) segeln zwei weiß-grüne Klubs Richtung Top-6.
Sturm hat schon rosigere Zeiten erlebt. Im Umfeld rumort es, Neo-Trainer Fabio Ingolitsch und Sportchef Michael Parensen stehen bei den Fans in der Kritik. Der Kader sei nur noch Mittelmaß, die defensive Spielanlage so attraktiv wie der Glöckner von Notre-Dame. Doch die Fans müssen sich in Geduld üben, Ingolitsch arbeitet an mehreren Baustellen und ist nicht zu beneiden. Mit Horvat, Oermann und Chukwuani hat er im Winter drei Stammkräfte verloren, die Neuzugänge müssen sich an das intensive Sturm-Spiel erst gewöhnen. Außerdem versucht der Coach, ein neues Spielsystem zu implementieren. Das geht nicht von heute auf morgen. Doch Fußball ist und bleibt Ergebnissport. Spätestens in der Meistergruppe soll der schwarze Motor schnurren wie ein Kätzchen. In die Top-6 wird Sturm trotz einiger Baustellen fix einziehen. Was für Sturm spricht:
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