Stimmen nach Gold-Coup

Embacher: „Füße sind mir auch schon abgestorben!“

Olympia
16.02.2026 22:29
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Was unsere Gold-Adler Jan Hörl und Stephan Embacher sowie ihr Trainer Andreas Widhölzl nach dem aus rot-weiß-roter Sicht so erfolgreichen Super-Team-Bewerb bei den Olympischen Spielen 2026 zu sagen hatten, das können Sie HIER nachlesen!

Jan Hörl: „Ich bin sprachlos. Wir sind heute echt aufgestanden und haben ein so gutes Gefühl gehabt – und gesagt: Heute greifen wir an. Dass es uns so aufgeht, brutal geil. Wir haben noch keine Medaille gehabt, das war ein bisserl zäh bis heute, dann stehen wir ganz oben und können uns eine Goldene umhängen. Uns haben die Coaches mitgegeben, wir hätten nichts mehr zu verlieren. Locker sein, frei drauflosspringen. Wir stehen ganz oben, sind locker gewesen, die Sprünge haben gepasst.“

Stephan Embacher: „Richtig, richtig geil. Unglaublicher Tag. Natürlich träumst du als kleines Kind davon, dass du Olympia-Sieger bist. Dass das heute passiert, im Super Team mit dem Jan, und dass das so ein cooler Bewerb ist, das macht es umso schöner.“
Zum Schneetreiben: „Ich habe es zuerst ganz cool gefunden, wie es ein bisserl angefangen hat (zu schneien), dann hat es ein bisserl übertrieben. Dann hab‘ ich mich hingelegt, eine Decke drüber und hab die Augen zugemacht. Es war jetzt nicht so schlimm, aber die Füße sind mir auch schon abgestorben.“

Andreas Widhölzl (Cheftrainer): „Ich bin sehr erleichtert, Hut ab vor den Jungs, sie haben eine extrem gute Leistung heute gebracht. Die letzten eineinhalb Wochen waren nicht so leicht, cool, dass es so ausgeht. Wir haben das von Peking wiederholen können. Sie sind schon besser gesprungen auch, dieser Teambewerb mobilisiert Kräfte, sie waren heute zum ersten Mal so richtig locker. Letztes Jahr ist alles aufgegangen. Die Spiele waren extrem schwierig für uns, umso schöner, dass wir es zum Abschluss geschafft haben.“
Zum plötzlichen Schneetreiben: „Es war extrem überraschend. Zuerst war nichts, dann zwei Minuten später beginnt es voll zu schneien. Es ist immer die Frage, was macht man, aber es soll ja auch sportlich bleiben, wenn die Athleten keinen Aufsprung mehr sehen. Das Ergebnis passt jetzt so, jeder hätte gerne einen normalen Wettkampf gehabt. Es ist immer die Frage, wie lange warten. Gut, dass die Jury eine Entscheidung trifft. Ich finde, sie war gut.“

Mario Stecher (ÖSV-Sportdirektor): „Sie haben beide wieder zur gewohnten Form zurückgefunden, es waren unglaublich gute Sprünge und sie haben verdient gewonnen. Die Erleichterung ist natürlich riesengroß, auch weil man weiß, wie viel das ganze Team dafür tut. Es hat vom Anfang an nicht ganz funktioniert, aber sie haben sich selber am Krawattl genommen und versucht, positiv zu bleiben. Es ist ein Erfolg für das ganze Team, dass wir den Turnaround noch geschafft haben.“

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