Für viele Behörden, Ämter und Gemeinden war der Start des neuen Informationsfreiheitsgesetzes am 1. September ein Sprung ins Ungewisse. Krone+ fragte stichprobenartig wegen der befürchteten Anfragenflut nach. Und bekam überraschende Antworten.
Das Amtsgeheimnis ist Geschichte, das Informationsfreiheitsgesetz ist seit 1. September in Kraft. Vor allem seitens der Behörden gab es große Befürchtungen, dass durch eine mögliche Anfrageflut der Arbeitsaufwand für die Mitarbeiter ausufern könnte. Schließlich haben nun alle Bürger die Möglichkeit, an öffentliche Ämter und Behörden ebenso wie an Unternehmen, die zumindest zu 50 Prozent dem Staat gehören, Fragen etwaiger Art zu stellen. Dies kann vor allem auf unbürokratischem Weg passieren.
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