Vor allem Magersucht oder Bulimie werden noch immer eher Frauen zugeschrieben. Oder hatten Sie jetzt das Bild eines betroffenen Mannes im Kopf? Warum wir so denken, was sich hinter der Erkrankung verbirgt und wie die Therapie im Einzelfall aussieht, erklärt ein Sozialpsychiater und Psychotherapeut.
Essstörungen gelten nach wie vor als typische Frauenkrankheit. Aber auch Männer sind betroffen! „In Österreich gibt es dazu keine verlässlichen Zahlen. Doch wenn wir davon ausgehen, dass jede sechste bis zehnte Person mit einer Essstörung männlich ist, sprechen wir von 3000 bis 5000 betroffenen Männern“, berichtet Prim. Dr. Friedrich Riffer, Sozialpsychiater, Psychotherapeut und ärztlicher Direktor im „Psychosomatischen Zentrum Eggenburg“, NÖ. Welche gibt es, was sind die Ursachen? Und woran erkennt man den sogenannten Adoniskomplex? Prim. Riffer gibt einen Überblick über Essstörungen bei Männern.
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