Mit dem 2:1-Krimi nach Verlängerung gegen FK Borac zog Rapid erstmals seit 1996 in ein europäisches Viertelfinale ein. Ein Moment zum Genießen, der nach dem Frühjahrsfehlstart eine neue Euphorie auslöste. Die jetzt auch die Klauß-Truppe im nächsten „Finale“ beflügeln soll: Am Sonntag muss Grün-Weiß daheim gegen den GAK gewinnen, um das Ticket für die Liga-Meistergruppe zu fixieren.
„Magischer SCR“ hallte es von den Rängen. Die Spieler feierten minutenlang vor dem Block West, saugten die elektrisierende Atmosphäre im ausverkauften Partytempel auf. Von der Liga-Hölle in den Europacup-Himmel – so schnell geht’s! Auch zurück?
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