Nur wenige Minuten nach der bitteren Final-Niederlage in der Champions League gegen Paris Saint-Germain muss sich der FC Arsenal auch noch einen Seitenhieb des Stadtrivalen Chelsea gefallen lassen.
Die „Blues“, die die Premier-League-Saison nur als Neunter beendet hatten und in der nächsten Saison gar nicht im europäischen Wettbewerb spielen werden, veröffentlichten ein Posting kurz nach dem letzten Elfmeter im CL-Finale. Es handelt sich um eine Werbung für Stadionführungen in der Stamford Bridge – einschließlich eines Besuchs in, wie Chelsea es nennt, „Londons Heimat der Trophäen“.
Chelsea gewann 2012 unter der Leitung von Roberto Di Matteo das Champions-League-Finale – im Elfmeterschießen – gegen Bayern München. Das Posting ist eine deutliche Spitze in Richtung des FC Arsenal, der kurz zuvor auf dramatische Art und Weise gegen PSG verloren hatte und somit weiter auf den ersten Triumph in der „Königsklasse“ warten muss.

„Die sollen ruhig sein!“
„Ob das der richtige Zeitpunkt ist. Die haben Geld verbrannt, dass es schlimmer nicht geht“, schimpfte Sky-Experte Didi Hamann über Chelsea. Und Kollege Marko Stankovic meinte über den Krisenklub: „Die sollen ruhig sein!“
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.