Die Schulen erhalten neue Richtlinien für die Inanspruchnahme externer Angebote im Bereich der Sexualpädagogik. Dabei dürfen nur noch ausgewählte, geprüfte Organisationen Aufklärungsunterricht in den Klassenräumen abhalten. Schwarze Schafe hatten das Bildungsministerium dazu veranlasst.
Mit der Schaffung einer beim Jugendrotkreuz angesiedelten Geschäftsstelle „Qualitätssicherung Sexualpädagogik“ sowie eines Experten-Boards aus fünf wissenschaftlich ausgewiesenen Mitgliedern beschreitet das Bildungsministerium neue Wege bei der Sexualpädagogik an Schulen. Auslöser dafür waren Verfehlungen eines christlichen Sexualkundevereins namens TeenSTAR. Dieser hatte in seinen Unterlagen Ansichten, die mit der modernen Welt nicht mehr vereinbar waren. Krone+ hat die Schulungsmaterialien eingesehen, folgende Verfehlungen festgestellt:
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