Der bekannte Kärntner Universalkünstler Harald Schreiber lädt am kommenden Samstag zur Eröffnung seiner neuesten Ausstellung. Dort lässt er Meisterwerke mit einer der brennendsten philosophischen Fragen verschmelzen.
„Überm Staub danach …“, schrieb Ingeborg Bachmann, die heuer ihren 100. Geburtstag feiert, in einem Gedicht. Was bleibt nach dem Tod von uns übrig? Es ist nicht nur Staub oder Asche. Jeder Mensch hinterlässt Spuren: Werke, Kunstwerke, Erinnerungen, Bücher, Geschriebenes. Und genau damit befasst sich die neueste Ausstellung des österreichischen Multitalents, in der acht Persönlichkeiten stolz ihre Werke auf der Brust tragen. Untermalt wird die Eröffnung mit einführenden Worten des bekannten Theologen und Psychotherapeuten Arnold Mettnitzer.
Eröffnung: 29. August, 15 Uhr
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