Salzburgs Landwirte wählen am Sonntag ihre Standesvertretung. Erstmals dürfen auch eingetragene Partner zur Urne schreiten. Mit Bauernbund, FPÖ, Unabhängigen und SPÖ treten vier Listen an.
Auch die Landwirtschaft zählt zu den Branchen, die im Wandel stehen. „Gerade die kleineren Familienbetriebe wollen weiterhin eine Perspektive haben“, betont Rupert Quehenberger, Bauernbund-Obmann, Kammerpräsident und mit derzeit 24 von 28 Mandaten der Platzhirsch bei den Bauern. Er will das Vertrauen mit einem langen Forderungskatalog halten und ausbauen. Kernthema für ihn? „Die Wertschöpfung. Können Landwirte von der Produktion überhaupt noch leben?“ In Zeiten zunehmender Globalisierung sei das immer schwieriger.
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