Sollte sich das Geschäft gut entwickeln, könnte AmazonFresh 2014 in 20 weiteren Ballungsgebieten angeboten werden, einige davon außerhalb der USA, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag unter Berufung auf die Insider. Eine Amazon-Sprecherin lehnte eine Stellungnahme ab.
Der Online-Händler liefert über sein Pilotprogramm in Seattle seit fünf Jahren auch frische Lebensmittel wie Eier, Erdbeeren und Fleisch aus. Dabei setzt der Konzern eigene Lastwagen ein. Die Geschäftsaussichten sind vielversprechend: Im amerikanischen Lebensmittelmarkt wurde 2012 ein Umsatz von 568 Milliarden Dollar (433,8 Milliarden Euro) erzielt.
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