Das Auslaufen der KIM-Verordnung Mitte 2025 (die „Krone“ berichtete) erleichtert die Vergabe von Wohnkrediten. Künftige Häuslbauer und die Wirtschaft freut’s, doch die Schuldenberatung warnt – auch davor, dass Immobilien damit wieder teurer werden könnten.
Es ist eine sperrige Wortschöpfung: Hinter der Kreditinstitute-Immobilienfinanzierungsmaßnahmen-Verordnung, kurz KIM-Verordnung, stecken strenge Regeln für die Vergabe von Wohnkrediten. Konkret: Wer einen Kredit will, muss mindestens 20 Prozent Eigenmittel besitzen, die Rückzahlungsrate darf 40 Prozent des Haushaltseinkommens nicht übersteigen und der Kredit darf maximal 35 Jahre laufen. Regeln, die für viele den Traum vom Eigenheim unmöglich machen, aber auch verhindern, dass sich Menschen unstemmbar hoch verschulden.
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