Der traditionsreiche Schokoladenhersteller Heindl will nach einem schwierigen Jahr durchstarten. Neue Shops und eine größere Produktion sind geplant. Auf den Dubai-Schokolade-Zug ist man schon aufgesprungen, doch auch da wird es für die Kunden eine Änderung geben.
Adventzeit ist Schokozeit: Im November und Dezember macht die Fabrik Heindl ein Drittel ihres Jahresumsatzes von gut 30 Millionen Euro. Nach einem schwachen Sommer soll der Jahresendspurt die Zahlen jetzt versüßen. Der November lief bereits rekordverdächtig gut, nun hofft Chef Andreas Heindl, dessen Familie das Traditionsunternehmen auch gehört, auf weiteren Schwung im Weihnachtsgeschäft. Die hohen Kakaopreise – sie kletterten auf bis zu 10.000 britische Pfund pro Tonne – belasten aber auch den Wiener Hersteller.
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