Für die allermeisten Kunden werde sich aber nichts ändern. Vielnutzer würden aus heutiger Sicht für ihre Flatrate 2016 dann "zehn bis 20 Euro mehr zahlen", sagte Obermann. Bisher zahlten die Intensivnutzer genauso viel wie die Wenignutzer.
Flatrates soll es weiterhin geben
Der Konzern hat sich dem Bericht zufolge offenbar aber ohnehin noch nicht abschließend festgelegt, wie er in drei Jahren mit Vielsurfern umgehen will. "Der Wettbewerb ist so hart, dass wir ohnehin nur das verkaufen können, was sich am Markt durchsetzen lässt", sagte Obermann. Ziel bleibe es, Kunden zu halten und vor allem neue zu gewinnen. Flatrates werde es auch weiterhin geben.
Die Pläne der deutschen Telekom zur Einführung einer Datenvolumengrenze fürs schnelle Surfen über den Festnetzanschluss zu Hause waren auf Kritik gestoßen. Die Begrenzung soll demnach für neue Verträge gelten, die seit dem 2. Mai abgeschlossen werden. Altverträge sollen davon unberührt bleiben. Technisch wird das ganze voraussichtlich nicht vor 2016 umgesetzt.
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