Kajak-Ass Mario Leitner ist für seine extremen Abenteuer auf der ganzen Welt bekannt. In Pakistan kam der 27-jährige Olympionike von Rio 2016 aber an seine Grenzen. „Ich war dem Wasser völlig ausgeliefert, wäre fast gestorben“, blickt er im Gespräch mit der „Krone“ zurück. Doch schon einen Tag später saß er wieder im Kanu – und hat längst die Olympischen Spiele in Los Angeles 2028 im Visier.
Heuer im Mai war ein Kollege von Kärntens Kajak-Ass Mario Leitner beim Paddeln ertrunken. Kurz darauf holte der Glanegger EM-Silber, widmete die Medaille seinem verstorbenen Freund. Vor nicht einmal zwei Wochen sprang Leitner selbst dem Tod von der Schippe. „Es war brutal knapp. Ich muss das mental erst verarbeiten. Auch wenn ich solche Extreme liebe und weiß, dass die Gefahr immer da ist – das war zu viel“, meint der 27-Jährige.
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