Aktivisten badeten im Juli in einem mitgebrachten Schwimmbecken vor dem Parlament und blockierten damit den Verkehr auf der Ringstraße. Die Stadt leistete Beihilfe, wenngleich nicht ganz freiwillig. Ein Rathaus-Dokument zeigt nun, wie das geschehen konnte und was künftig anders werden soll.
Es war ein ungewöhnliches Bild: In Shorts, Bikini oder Badehose trotteten Aktivisten der Letzten Generation vor das Parlament. Sie bauten am 13. Juli auf der Ringstraße ein blaues Schwimmbecken auf, befüllten es mit Wasser und plantschen und posierten anschließend gemütlich im Pool.
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