Seit 1765 hat die Armbandfirma Hirsch in Klagenfurt mit Leder gearbeitet – die neu(nt)e Generation setzt auf neue Naturmaterialien.
Weinblätter von einem Bio-Winzer, Rosen aus dem Garten, Schlingpflanzen aus den Donauauen, Holz und sogar Stein: Schon seit einigen Jahren wird bei Hirsch herumexperimentiert, aus welchen nachhaltigen und nachwachsenden oder recyclingfähigen Rohstoffen Armbänder produziert werden können, die nicht nur am Handgelenk gut aussehen, sondern auch die Abnehmer aus der Schweizer Luxusuhrenindustrie überzeugen. Denn in Klagenfurt wird hauptsächlich unter fremden Namen produziert – und auch noch unter strenger Geheimhaltung.
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