Falsches Datum, viel Gwirks! Heinz Gassinger ging 2019 in den Ruhestand – Jahre später kommt ihm das teuer zu stehen. Die Sozialversicherung forderte den früheren selbstständigen Handelsvertreter zu einer Rückzahlung des Pensionsgelds in Höhe von 2000 Euro auf.
Die unliebsame Post kam knapp drei Jahre nach dem Pensionsantritt. „Ich habe gedacht, dass das ein Fehler sein muss, war völlig perplex“, erinnert sich Heinz Gassinger. Der frühere selbstständige Handelsvertreter bekam von seiner Sozialversicherung (SVS) ein Schreiben. Man forderte plötzlich einen Teil seines Pensionsgelds zurück. Es geht um knapp 2000 Euro – und ein Missverständnis wegen läppischer zwei Tage.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.