Ein neues Auto, ein Baugrund oder gar ein neues Haus – ohne Schulden kommen in Österreich nur die wenigsten aus. Krone+ hat sich angesehen, wie hoch die Kredite der durchschnittlichen Häuslbauer sind, wie lange er sie zurückzahlt und welche Klienten die Schuldenberatung in Anspruch nehmen.
Gerade in den vergangenen Jahren, seit sich die wirtschaftlich angespannte Lage durch Corona und den Ukraine-Krieg bei vielen Menschen auch im eigenen Geldbörserl bemerkbar gemacht hat, gingen die Investitionen in große Objekte zurück. So hat etwa die Bauwirtschaft enorm mit fehlenden Aufträgen zu kämpfen. Kein Wunder, schließlich sind die Kosten für Materialien enorm gestiegen, gleichzeitig ist das Geld auf dem Sparbuch durch die hohe Inflation weniger wert geworden. Das Hausbauen ist nur den wenigsten vorbehalten. Selbst ein Wohnungseigentum ist für viele Menschen außer Reichweite.
Ohne Schulden können nur die wenigsten Österreicher große Investitionen tätigen. Genau da springen Kreditinstitute und Experten für Wohnbaufinanzierungen, wie die Infina, ein. „Mit einem Neugeschäftsvolumen von mehr als eine Milliarde Euro im Jahr 2023 ist Infina der Marktführer bei der freien und digitalen Vermittlung privater Immobilienfinanzierungen in Österreich“, so Infina-CEO Christoph Kirchmair, der seine Kunden aufgrund zahlreicher Statistiken natürlich genau kennt.
So kann er sich mit seinen Mitarbeitern ein genaues Bild über den typischen Schuldner in Österreich machen, noch genauer auf ihn eingehen. Auch Krone+ hat sich den österreichischen Kreditnehmer näher angesehen. So sieht er aus:
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