Yahoo kämpft seit Jahren gegen sinkende Werbeeinnahmen an und muss Nutzer möglichst lange auf der eigenen Seite halten, damit ihnen mehr Anzeigen präsentiert werden können. Zudem wurden die Yahoo-Apps für Smartphones und Tablets aufgefrischt, wie das Unternehmen kürzlich mitteilte.
Mayer, die vom Konkurrenten Google zu Yahoo kam, sagte der "New York Times", die Website sollte "frisch und dynamisch" werden. Sie versprach weitere Neuerungen. Von Beobachtern kam zum Teil Kritik: Es sei "zu wenig, zu spät", schrieb etwa das Blog "GigaOm".
Laut der Zeitung ist Yahoo mit rund 700 Millionen Besuchern im Monat immer noch eine der meistbesuchten Seiten im Web. Die Überarbeitung der Website ist der jüngste Schritt im Erneuerungsprozess von Yahoo. Erst im Dezember hatte Yahoo seinen E-Mail-Service und die Foto-Plattform Flickr überarbeitet.
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