Das Geheimnis liegt im Rhythmus. Ja, auch beim Tanzen, aber nun geht es ums Spinnen. Lisa Jestl kennt den langen Weg vom Schaf zum Pullover – und hat ihn uns gezeigt.
Neugierig blicken Frauen und Männer zu Lisa Jestl, die im Freilichtmuseum in Maria Saal alles zum Spinnen aufgebaut hat. „Ich habe ein Spinnrad gesucht und auf dem Dachboden zu Hause in Virgen in Osttirol eines gefunden“, erzählt Jestl, während sie mit einem Fuß das Pedal am Spinnrad tritt, damit das Rad in Bewegung setzt und mit flinken Fingern das Wollvlies zerteilt, um daraus einen gleichmäßig dicken Faden zu spinnen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.