Kaum ging es in der heimischen Wirtschaft wieder aufwärts, begann der Iran-Krieg und damit eine neue Zeit mit steigenden Preisen und großen Unsicherheiten. So schätzen steirische Top-Banker die Lage ein.
Zwei Monate lang schien sich heuer die im Vorjahr begonnene zarte Erholung der heimischen Konjunktur fortzusetzen – bis zum Angriff der USA und Israels auf den Iran am 28. Februar. „Seitdem wissen wir in der Früh nie, was der Tag bringt“, sagt Martin Schaller, Generaldirektor der Raiffeisen-Landesbank Steiermark, mit Blick auf die Politik im Weißen Haus. Dennoch zeigt er sich zuversichtlich, dass am Ende des Jahres wieder ein positives Ergebnis seiner Bank stehen wird.
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