Autofrei und Velovista

Kärntner Rad-Genuss zwischen Berg und See

Radkrone
01.05.2026 15:14

Acht Tage lang ist Kärnten Bühne für eine Genussradreise, die zeigt, wie man ein Land wirklich erlebt: langsam und intensiv

Schöner kann ein Auftakt kaum sein: 50.000 (!) Radfahrer rund um den autofreien Wörthersee – ein Bild, das zeigt, welchen Stellenwert das Radfahren in Kärnten längst hat“, schwärmt Organisator Martin Widrich. Und mittendrin beginnt eine Reise, die genau dieses Gefühl weiterträgt: die Velovista.

„43 Prozent der Sommergäste steigen in Kärnten aufs Rad“, sagt Klaus Ehrenbrandtner von der Kärnten Werbung und der Landestouristiker weiß: „Unsere Urlauber wollen in Kärnten genießen – die Berge, die Seen, die Gastfreundschaft.“

(Bild: Hannes Wallner)

Und genau das spürt man vom ersten Moment an. Der Steirer Manfred Jandl Sudi ist zum ersten Mal dabei: „Ich kenne Kärnten zwar gut, aber so ist es doch ganz anders.“

 Nach dem Auftakt wird die Velovista ruhiger. Die Tagesetappen führen durch Oberkärnten, entlang der Drau, durchs Keutschacher Seental, ins Klagenfurter Becken und Richtung St. Veit.

Orte, die man kennt – aber so noch nie erlebt hat. Sogar die Guides, welche die Velovistas begleiten, sind begeistert: „Wir entdecken unsere Heimat neu!“

Die Velovista führt acht Tage lang quer durch Kärnten.
Die Velovista führt acht Tage lang quer durch Kärnten.(Bild: Hannes Wallner)
Entlang der Drau durch Villach.
Entlang der Drau durch Villach.(Bild: Hannes Wallner)
Unterwegs gibt‘s kulinarische Kärntner Köstlichkeiten.
Unterwegs gibt‘s kulinarische Kärntner Köstlichkeiten.(Bild: Hannes Wallner)
Der Großteil der Route führt entlang von Radwegen – teils auf Asphalt, aber auch auf Schotter.
Der Großteil der Route führt entlang von Radwegen – teils auf Asphalt, aber auch auf Schotter.(Bild: Hannes Wallner)
Zufriedene Teilnehmer – hier im Drautal.
Zufriedene Teilnehmer – hier im Drautal.(Bild: Hannes Wallner)
Die Samariter sorgen für die Sicherheit der Velovistas.
Die Samariter sorgen für die Sicherheit der Velovistas.(Bild: Hannes Wallner)
Immer wieder kommt auch der Wörthersee in Sicht.
Immer wieder kommt auch der Wörthersee in Sicht.(Bild: Hannes Wallner)
Gesichter der Velovista.
Gesichter der Velovista.(Bild: Hannes Wallner)
Mit dem E-Bike sind kürzere Anstiege kein Problem.
Mit dem E-Bike sind kürzere Anstiege kein Problem.(Bild: Hannes Wallner)
In der Veldener Bucht.
In der Veldener Bucht.(Bild: Hannes Wallner)
Die Velovista ist eine Genussradreise.
Die Velovista ist eine Genussradreise.(Bild: Hannes Wallner)
Radfahren im schönen Kärnten – im Hintergrund die Karawanken.
Radfahren im schönen Kärnten – im Hintergrund die Karawanken.(Bild: Hannes Wallner)
Sogar ein Fahrradmechaniker ist mit dabei – im Fall der Velovista Ex-Radprofi Norbert Kostel.
Sogar ein Fahrradmechaniker ist mit dabei – im Fall der Velovista Ex-Radprofi Norbert Kostel.(Bild: Hannes Wallner)
Die Velovistas werden von Kärnten Guides begleitet.
Die Velovistas werden von Kärnten Guides begleitet.(Bild: Hannes Wallner)

Morgen, Freitag, zieht die Velovista weiter Richtung Villach und Faaker See. Ein Höhepunkt wartet im Dreiländereck: „Wir radeln über Tarvis in Italien nach Slowenien zur weltgrößten Flugschanze in Planica. Das wird mein Highlight“, so Velovista-Organisator Paco Wrolich. Das Finale findet dann am Sonntag statt, und jeder Radbegeisterte kann mit dabei sein, denn beim Ossiacher See autofrei gehört die Straße noch einmal den Radlern (Start 10 Uhr in Annenheim).

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Kärnten Werbung und Kärnten aktiv unter Wahrung der redaktionellen Unabhängigkeit

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