Acht Tage lang ist Kärnten Bühne für eine Genussradreise, die zeigt, wie man ein Land wirklich erlebt: langsam und intensiv
Schöner kann ein Auftakt kaum sein: 50.000 (!) Radfahrer rund um den autofreien Wörthersee – ein Bild, das zeigt, welchen Stellenwert das Radfahren in Kärnten längst hat“, schwärmt Organisator Martin Widrich. Und mittendrin beginnt eine Reise, die genau dieses Gefühl weiterträgt: die Velovista.
„43 Prozent der Sommergäste steigen in Kärnten aufs Rad“, sagt Klaus Ehrenbrandtner von der Kärnten Werbung und der Landestouristiker weiß: „Unsere Urlauber wollen in Kärnten genießen – die Berge, die Seen, die Gastfreundschaft.“
Und genau das spürt man vom ersten Moment an. Der Steirer Manfred Jandl Sudi ist zum ersten Mal dabei: „Ich kenne Kärnten zwar gut, aber so ist es doch ganz anders.“
Nach dem Auftakt wird die Velovista ruhiger. Die Tagesetappen führen durch Oberkärnten, entlang der Drau, durchs Keutschacher Seental, ins Klagenfurter Becken und Richtung St. Veit.
Orte, die man kennt – aber so noch nie erlebt hat. Sogar die Guides, welche die Velovistas begleiten, sind begeistert: „Wir entdecken unsere Heimat neu!“
Morgen, Freitag, zieht die Velovista weiter Richtung Villach und Faaker See. Ein Höhepunkt wartet im Dreiländereck: „Wir radeln über Tarvis in Italien nach Slowenien zur weltgrößten Flugschanze in Planica. Das wird mein Highlight“, so Velovista-Organisator Paco Wrolich. Das Finale findet dann am Sonntag statt, und jeder Radbegeisterte kann mit dabei sein, denn beim Ossiacher See autofrei gehört die Straße noch einmal den Radlern (Start 10 Uhr in Annenheim).
Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Kärnten Werbung und Kärnten aktiv unter Wahrung der redaktionellen Unabhängigkeit
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