Das schreit nach Schildbürgerstreich: Weil sich die Stadt einen Gehsteig einbildet, müssen Anrainer ins Gesparte greifen. Aber wie ist das möglich? Wir kennen die Hintergründe.
Bei den Anwohnern der Seidelbastgasse im 22. Bezirk gehen die Wogen zurzeit hoch. Grund ist die Ankündigung der Stadt einen zwei Meter breiten Gehsteig vor ihrer Haustür zu errichten, für den die Siedler aber selbst bezahlen müssen!
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