Nach den Anschlagsplänen auf das Konzert von Taylor Swift in Wien steht auch die Bewachungsbranche unter Druck. Vorarlberger Anbieter sprechen sich für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen aus.
Bereit unmittelbar nach der erzwungenen Konzert-Absage wurde bekannt, dass ein Verdächtiger bei genau jener Sicherheitsfirma arbeitete, die bei der Veranstaltung für den Schutz der Besucher sorgen hätte sollen. Kurz darauf wurde öffentlich, dass acht der für das Konzert vorgesehenen Security-Mitarbeiter als amtsbekannt gelten. Aufgrund dieser Missstände stehen nun die heimischen Sicherheitsfirmen gehörig unter Druck. Unter anderem ist eine Diskussion darüber entbrannt, ob die Sicherheitsüberprüfung von Mitarbeitern verschärft werden soll.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.