Keine Zeit zum Verschnaufen gibt es fürs „Team Vorarlberg“. Nach der Tour of the Alps, dem „GP Vorarlberg“ und zuletzt dem Rennwochenende in Wieselburg mit Kriterium-Staatsmeisterschaft und Bundesliga, ging es am Montag gleich weiter zur Griechenland-Rundfahrt.
„Am Morgen hat unsere Fähre angelegt und jetzt befinden sich die Jungs bereits auf einer Trainingsfahrt bei bestem Wetter“, verriet Sportdirektor Paul Renger, als ihn die „Krone“ am Dienstagvormittag erreichte.
Zwei Schlüsseletappen warten
Ab Mittwoch warten auf fünf Etappen insgesamt 864 Kilometer, die mit fast 11.000 Höhenmetern gespickt sind. Zwei Highlights stechen hervor. Die dritte Etappe, die am Freitag über 207 Kilometer von Volos nach Lamia führt und 4216 Höhenmeter im Gepäck hat. Und das vierte Teilstück, das am Samstag in Atalanti (31 Meter über Meer) gestartet wird und nach 181 Kilometern mit der Bergankunft in Acharnes im Parnitha-Gebirge auf 1071 Metern endet.
Stüssi und Hofbauer als Asse
Die größten Chancen aus dem „Team Vorarlberg“-Aufgebot, das in Griechenland aus Dominik Amann, Philipp Hofbauer, Laurin Nenning, Dominik Röber, Emanuel Zangerle und Colin Stüssi gebildet wird, verteilen sich wohl auf den Schultern von zwei Fahrern. „Hofi und Colin sollten noch besser in Form sein, als bei der Tour of the Alps und die Konkurrenz vielleicht ebenbürtiger“, sagt Renger. „Vielleicht kann man da in der Gesamtwertung und auf den Bergetappen weit vorn hineinfahren.“
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