Immer mehr Österreicher satteln im Alter aufs Fahrrad um, denn Radfahren – egal, ob mit dem Bio- oder E-Bike – ist gut für den Herz-Kreislauf, und vor allem schont es auch die Gelenke. Doch Radfahren kann noch so viel mehr, ist Professor Günter Amesberger von der Universität Salzburg überzeugt und der Jaga-Sepp aus dem Kärntner Maltatal zeigt vor, wie es funktioniert.
„Radfahren, wie auch andere Sportarten mit komplexen Bewegungsabläufen, wie Klettern oder Bergwandern sorgen für den Erhalt der kognitiven Fähigkeiten im fortgeschrittenen Alter“, sagt Professor Günter Amesberger, der Mitbegründer des österreichischen Bundesnetzwerks Sportpsychologie (ÖBS): „Radfahren ist gut für das Gehirn!“
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