Die Nutzer müssen entweder die automatische Update-Funktion aktiviert haben oder sich die Aktualisierung bei Microsoft herunterladen. Zunächst hatte Microsoft eine Zwischenlösung angeboten.
Die Sicherheitslücke war am vergangenen Wochenende bekannt geworden. Über die Schwachstelle konnte ein Computer mit einem Trojaner infiziert werden. Dazu reichte es schon, eine präparierte Webseite zu besuchen. Hacker hätten den PC anschließend nicht nur ausspionieren, sondern auch kapern und für ihre Zwecke einsetzen können. Es seien aber nur sehr wenige Anwender Ziel eines Angriffs über die Schwachstelle geworden, betont das Unternehmen.
Betroffen waren Computer, die den Internet Explorer in den Versionen 7 oder 8 unter dem Betriebssystem Windows XP, sowie in den Versionen 8 und 9 unter Windows 7 verwenden, hieß es. Der neue Internet Explorer 10, der Ende Oktober mit dem Betriebssystem Windows 8 offiziell erscheint, kenne das Problem nicht.
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