Ein schnelles E-Mail, ein Blick auf den Kontostand oder ein Gebot auf eBay – gegen kleine Ausflüge ins Internet für private Zwecke wird niemand etwas sagen.
In immer mehr Betrieben übertreiben die Mitarbeiter das private Vergnügen in der Arbeitszeit aber über alle Maßen: 44% der 10.000 Befragten gaben an, das Internet vor allem privat zu verwenden, zu chatten, E-Mails zu schreiben oder um zu spielen. Sie gaben an, nicht mit ihrer Arbeit ausgelastet zu sein.
Die Arbeitgeber kostet die verlorene Arbeitszeit aber rund 650 Milliarden US-Dollar. Immer mehr Betriebe verbieten ihren Mitarbeitern jetzt jedes private Surfen, das Surfverhalten wird dabei laufend überwacht. Im Fall von wiederholten Verstößen droht sogar die Kündigung.
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