Die Umrechnung des Preises einer App - etwa von Dollar in Euro - übernimmt Microsoft, wie Arik Cohen, Lizenz-Chef des Unternehmens, in einem Blogeintrag erklärt. Diese erfolgt nach dem Wechselkurs, das Ergebnis wird aufgerundet.
Bei den Testversionen lässt Microsoft den Entwicklern freie Hand bezüglich Probezeit und Umfang. Wer die App kaufen möchte, muss sie nicht erneut herunterladen, der Umstieg auf die kostenpflichtige Version erfolgt ohne Neuinstallation. Auch bezüglich Werbeeinschaltungen und In-App-Käufen sollen die Entwickler selbst entscheiden können. Für Letztere können auch andere Zahlungsformen eingebaut werden als der Windows Store.
30 Prozent des Verkaufspreises einer App streicht Microsoft als Provision ein, zudem zahlen einzelne Entwickler pro Jahr 37 Euro, Unternehmen 75 Euro, um im Windows Store präsent zu sein. Wer über 25.000 US-Dollar einnimmt, muss nur noch 20 Prozent an Microsoft abtreten, erfolgreiche Entwickler werden somit belohnt.
Jede App soll vor dem Erscheinen im Windows Store geprüft werden, verspricht Microsoft den Nutzern Sicherheit. Windows 8 erscheint am 26. Oktober für PCs und Tablets.
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