Es gibt Dörfer in der Ukraine nahe an der Kriegsfront, wo es keine medizinische Grundversorgung mehr gibt, wo medizinisches Personal längst geflüchtet ist - und dennoch Menschen leben, die krank sind, regelmäßig Arzneien und Behandlung brauchen. Es sind Helfer wie der junge Wiener Fabian Havlik von „Ärzte ohne Grenzen“, die auch in solchen Regionen für die Bevölkerung da sind.
Eines merkt man bei Fabian Havlik (34) gleich: Mit einem Schreibtisch-Job ist er nicht zu halten. „Ich will etwas machen, wo ich wirklich direkt vor Ort sein kann, wo ich direkt die Auswirkungen meiner Arbeit sehe“, sagt er. Und das kann er bei seinem Einsatz als logistischer Manager bei „Ärzte ohne Grenzen“, zuletzt in der Ukraine.
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