Dieser Tage wird Wiener Wohnen von der dunklen Vergangenheit eingeholt: Der Prozess um den 2013 aufgedeckten Korruptionsskandal startet. Die Stadt hat auf die harte Tour daraus gelernt.
Es lief offenbar immer gleich ab: Werkmeister bei Wiener Wohnen meldeten Schäden an einen Unternehmer, der von Glaserarbeiten über Malerei bis zu Bautätigkeiten alles anbot - und dieser revanchierte sich laut Ermittlungen der Staatsanwälte mit Gutscheinen oder Geschenken. Tatsächlich gearbeitet wurde demnach nur selten. So sollen etwa intakte Fenster als gebrochen gemeldet worden sein.
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