Der Nahost-Konflikt löst auch in Österreich Unsicherheit, Wut und Trauer aus. Ein Projekt des Jüdischen Museums will Wissenslücken schließen und pocht auf Fairness für beide Seiten.
Derzeit ist Arnon Hampe im Dauereinsatz. 20 Anfragen täglich bekommt er von Pädagogen und Pädagoginnen, gefragt ist seine Expertise in Sachen Nahost-Konflikt. Im Rahmen des Projekts „#OhneAngstVerschiedenSein“ leistet er Bildungsarbeit für Jugendliche wie auch für Lehrpersonen. Das Projekt gibt es schon seit 2022. Durch die Ereignisse seit dem 7. Oktober diesen Jahres ist Hampes Angebot äußerst begehrt, denn die Wissenslücken und die damit einhergehenden Verunsicherungen sind groß - auch in Österreich.
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