Wie berichtet, hatten am vergangenen Mittwoch unbekannte Täter versucht, sich gewaltsam Zutritt zu dem Waffengeschäft zu verschaffen. Dazu rammten sie mit einem Pkw die Auslage des Geschäfts, scheiterten jedoch bei ihrem Vorhaben. Den Tätern gelang im Anschluss unerkannt die Flucht, das Tatfahrzeug mussten sie allerdings vor Ort zurücklassen. Eine sofort eingeleitete Großfahndung der Polizei verlief ergebnislos.
Ermittlungen auf Hochtouren
Wie sich nun herausstellte, war das Tatfahrzeug zuvor in der Schweiz gestohlen worden. Das Landeskriminalamt Vorarlberg hat die Ermittlungen übernommen und arbeitet eng mit den Schweizer und österreichischen Strafverfolgungsbehörden zusammen. Derzeit werden mögliche Tatzusammenhänge zu ähnlichen Einbrüchen in der Schweiz sowie in Tirol geprüft. Konkrete Verdächtige konnten bisher allerdings noch nicht ausgeforscht werden. Ebenfalls unklar ist, wie – zu Fuß oder mit einem anderen Fahrzeug – die Täter vom Tatort geflüchtet sind.
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