Zugetragen hat sich der tragische Vorfall, wie berichtet, bereits vor rund zehn Tagen gegen 23 Uhr auf der Fährverbindung zwischen Meersburg und Konstanz. Damals war eine 24-jährige Frau aus noch ungeklärter Ursache von Bord des Schiffes in den See gestürzt. Ein Mann hatte den Vorfall gemeldet und umgehend Alarm geschlagen.
Obduktion bringt Klarheit
Eine sofort eingeleitete Suchaktion in der Nacht musste aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse ergebnislos abgebrochen werden. Am darauffolgenden Montag wurde der Leichnam der jungen Frau im Bereich von Güttingen am Schweizer Ufer aus dem Wasser geborgen.
Wie die deutsche Polizei am Dienstag mitteilte, ergab die Obduktion nun keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Verstorbene war als Fußgängerin an Bord der Fähre gewesen. Nach der Entladung des Schiffes wurden laut Polizeiangaben weder ein Pkw noch ein Fahrrad der Frau aufgefunden.
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