„Endlich ist es so weit, die ganze Familie kommt zusammen - und was für ein Spaß wird das werden.“ So freuten sich die Veranstalter vor Beginn des Supernova-Festivals auf ihrer Social-Media-Seite auf ein Fest der Liebe, des Friedens, des Miteinanders - und der Lebensfreude. Nur wenige Stunden später wurde die Seite geflutet von Bildern der Vermissten, deren Schicksal im Grauen des Terrors der Hamas ungewiss war - und bei vielen immer noch ist.
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