Wolfgang W. erwischte in seinem Haus einen Einbrecher auf frischer Tat und erschoss ihn aus neun Metern Entfernung. Jetzt steht der 66-jährige Salzburger wegen Mordes vor Gericht – und verstrickt sich beim Prozessauftakt in gleich mehrere Widersprüche ...
„Das war mit Sicherheit der schlimmste Tag in meinem Leben. Ich wollte ihn nicht töten.“ Mit klarer und unaufgeregter Stimme trat Wolfgang W. am Mittwoch vor ein Salzburger Schwurgericht. Der Verhandlungssaal war bis auf den letzten Platz gefüllt – das Interesse an dem Prozess gegen den 66-Jährigen war so groß, dass einige Interessierte das Geschehen gar in einem weiteren Gerichtsraum per Videoübertragung verfolgen mussten. Mord oder Notwehr? Diese Frage gilt es zu klären.
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