Nach zwei intensiven Duellen in der Viertelfinalserie der HLA-Meisterliga zwischen dem HC Hard und den Fivers Margareten steht es 1:1. Heute (20.20/live auf ORF Sport+) fällt im dritten Duell in der Teufelsarena die Entscheidung, es geht um alles für den Ländle-Klub.
Nach einer Niederlage in Spiel eins gelang dem Team von Hannes Jon Jónsson am vergangenen Dienstag in Wien die passende Antwort. In der Schlussphase behielten die Harder die Nerven und sicherten sich mit einem 32:31-Auswärtssieg das alles entscheidende dritte Viertelfinalspiel. „Es heißt jetzt Go Big or Go Home“, weiß Hards Lukas Fritsch, „wir sind voll motiviert, haben gleich nach dem Sieg in der Hollgasse mit der Vorbereitung für heute begonnen. Mit unseren Fans im Rücken sind wir zuversichtlich, dass wir die Oberhand behalten und die Serie positiv beenden können.“
Bregenz unter Druck
Nach zwei Niederlagen zum Start der Abstiegsrunde wird es dagegen immer enger für Bregenz Handball. In Spiel drei haben die Festspielstädter heute (18) die HSG Graz zu Gast. Erst vor wenigen Wochen gab es gegen die Steirer den höchsten Saisonsieg, die Hoffnung ist groß beim Team um Interimstrainer Michael Roth. In der Tabelle liegt Graz derzeit einen Punkt vor Bregenz – ein direktes Duell also, das für beide Teams wegweisend ist. Ein Sieg würde Bregenz auf Augenhöhe bringen, zudem neue Energie für die verbleibenden drei Partien. „Wir sind in einer schlechten Position. Wir haben zweimal verloren. Aber ich glaube daran, dass wir in den nächsten Spielen stärker und besser sein werden. Wir hatten ein paar Probleme in der Abwehr, doch ich denke, dass wir in den nächsten Tagen eine Lösung finden werden“, sagt Tommaso Romei.
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