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„Krone“-Kommentar

Zerstörter Staudamm: Eine Flut der Verzweiflung

Kolumnen
08.06.2023 06:00

Eine solche humanitäre und ökologische Katastrophe hat in diesem Krieg gerade noch gefehlt! Das Ausmaß der Zerstörung, die ja auch eine Selbstzerstörung für „Neu-Russland“ bedeutet, kann auch als ein Akt der Verzweiflung gesehen werden wegen der Sackgasse, in welche dieser Eroberungskrieg geraten ist. So hatte schon Stalin gehandelt, als er am 18. August 1941 am Dnipro einen Staudamm zerstören ließ - mit etwa 10.000 Überschwemmungstoten -, um den Vormarsch der deutschen Wehrmacht aufzuhalten.

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