Täglich werden derzeit tote Vögel, vor allem Lachmöwen, im Rheindelta eingesammelt. Der aktuelle Vogelgrippevirus zeigt sich hochinfektiös. Experten hoffen, dass es zu keiner Artschranken-Überschreitung kommt.
Anfang Mai gab es die ersten Anzeichen für ein auffälliges Vogelsterben im Bodenseegebiet. Mittlerweile wurden laut Walter Niederer, Geschäftsführer des Naturschutzvereins Rheindelta, etwas mehr als 200 Kadaver eingesammelt. Die Tiere waren nachweislich mit dem Vogelgrippevirus infiziert. „Aktuell scheinen vor allem Lachmöwen betroffen zu sein“, berichtet der Biologe.
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