Altach-Trainer Ognjen Zaric und sein Team bejubelten den Klassenerhalt in der Bundesliga und erlebten eine angenehme Heimfahrt aus Graz. Die Vorarlberger brachten zwar zum dritten Mal ein 2:0 nicht ins Ziel, aber es reichte. Jetzt machen sich die Rheindörfler noch Hoffnung auf die Europacup-Relegation.
„Die Stimmung im Bus bei der nächtlichen Heimreise war eine sehr angenehme. Ich habe die Erleichterung über den Klassenerhalt förmlich gespürt“ erzählte ein fröhlich klingender Ognjen Zaric am Tag nach dem 2:2 in Graz. Das aufgrund der anderen Ergebnisse den endgültigen Klassenerhalt bedeutete. Das Traumtor von Patrick Greil ließ das Herz des Trainers höher schlagen: „Patrick ist jener Spieler, der bei uns sehr oft den Unterschied ausmacht. Dieses Tor hätten wohl nur wenige gemacht. Er hat so viel Gefühl für die Situation, für den Ball. Was Patrick macht, ist einfach fantastisch für uns.“
Zurück in alter Stärke ist auch Dejan Stojanovic, der nach den beiden gesundheitsbedingt kassierten Toren gegen Wolfsberg wieder ein Fels in der Brandung war. „Er ist seit Jahren unser Rückhalt, das war auch in Graz so“, lobte Zaric seine Nummer eins.
Chance ist da
Nach dem freien Sonntag beginnt schon heute die Vorbereitung auf die letzte Saisonpartie gegen Ried. „Wir haben noch eine Chance auf die Europacup-Relegation, wir müssen mit einem Sieg unseren Teil dazu beitragen, dass die möglich werden kann“, sagt Zaric. Der Konkurrent um Platz zwei heißt in erster Linie Wolfsberg. Aber auch Tirol und der GAK sind bei entsprechenden Ergebnissen noch im Rennen. Besonders prekär ist die Situation für den GAK, der derzeit die ganze Bandbreite zwischen Europacup und Abstieg durchleben kann. Für Altach steht aber schon vor der letzten Runde fest, dass man sich nur mit einem Sieg gegen Ried die Relegationsbegegnung gegen die Oberösterreicher erarbeiten kann.
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