„Wir stecken den Kopf nicht in den Sand!“ Voller Zuversicht blickt der Tourismus rund um den Neusiedler See in die Zukunft. Viel Regen hat für etwas Entspannung gesorgt, der Weisheit letzter Schluss war das aber noch lange nicht.
Bis zu 80 Liter pro Quadratmeter prasselten vergangene Woche innerhalb von 60 Stunden zwischen Bregenz und Eisenstadt zu Boden - für den von der Trockenheit schwer gezeichneten Neusiedler See im Osten Österreichs ein Geschenk des Himmels. Der „Segen von oben“ hat in der angespannten Situation für Entspannung gesorgt.
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