Malware-Schutz

Facebook schützt Nutzer künftig vor bösartigen Links

Web
04.10.2011 11:52
Im Kampf gegen Phishing, Spam und Malware hat sich Facebook mit dem Sicherheitsanbieter WebSense zusammengeschlossen. Wie das soziale Netzwerk am Montag mitteilte, soll Websense Facebook-Nutzer künftig davor warnen, wenn diese drauf und dran sind, gefährliche Websites anzusurfen.

Für die Überprüfung geposteter Links greift Websense auf eine firmeneigene Malware-Datenbank im Internet zurück, die sogenannte "ThreatSeeker Cloud". Unabhängig von dieser soll das System aber auch neue und bislang noch nicht erfasste Websites in Echtzeit analysieren und einstufen können. Dabei werden selbst verkürzte URLs in die Prüfung miteinbezogen.

Erkennt das System eine Bedrohung, bekommt der Nutzer eine Website präsentiert, die ihn vor die Wahl stellt: Er kann auf eigene Gefahr den Link trotzdem aufrufen, zum vorherigen Screen zurückkehren oder mehr Informationen zum Inhalt des Links erhalten.

Das soziale Netzwerk hatte sich bereits im Mai mit dem finnischen Sicherheitsanbieter Web of Trust zusammengeschlossen. Dessen gleichnamiges Tool überprüft Websites anhand von Vorschlägen, die Nutzer über ein Browser-Plugin sammeln. WebSense soll dieses System nun zu einem noch wirksameren Schutz vor Malware ergänzen.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Web
04.10.2011 11:52
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt