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„Krone“-Leser: Hier braucht Wien mehr Radständer!

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04.07.2022 16:06

Stellplätze für Fahrräder sind in der österreichischen Hauptstadt rar und häufig überfüllt. Deshalb haben wir unsere Leser gefragt, wo es hier seitens der Stadtverwaltung Handlungsbedarf gibt. Die interessantesten Einsendungen lesen Sie hier!

Öffentliche Abstellanlagen sind aufgrund der hohen Nachfrage häufig überfüllt und scheinen zudem auch noch ein Paradies für Fahrrad-Langfinger zu sein. Mehr als 90 Prozent der entwendeten Räder bleiben für immer verschwunden.

Anlagen oft zu unsicher
Die „Krone“-Leser sehen die Problematik in erster Linie bei der Sicherheit der Abstellanlagen. ICHinWIEN berichtet von gestohlenen Ventilen, Lichtern und Fahrradsatteln. Lese Inspecktor sieht die Problematik der Sicherheit allerdings bei den Absperrschlössern. Diese seien viel zu einfach zu knacken.

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ICHinWIEN
Solange die Fahrradabstellplätze nicht gesichert benutzbar sind, Video oder ähnliches, solange diese nicht bei der U-Bahn, Bus, Bahn etc. gesichert benutzbar sind, uninteressant. Stellst dein Rad ab, kommst zurück, fehlt dir zB ein Ventil und hast einen Patschen, fehlt das Licht, ohne Licht am Abend kannst nicht nach Hause fahren, fehlt der Sitz, tut nicht gut, einfach nur Vandalen am Wert, bist der Blöde usw... Mehr Chancen, das Rad gesund und munter wieder zu treffen, dann kann man drüber reden.
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Inspecktor
Die Radständer sind bei Diebstahl nicht schuld ... eher die Absperrschlösser ... manche können sie mit der Nagelschere durchzwicken. Und wenn sie das Schloss nicht knacken können, fehlt der Sattel, die Lichtanlage usw. Am besten im "sicheren" Keller verwahren.
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removed-user
Teuere Fahrräder werden gezielt aus Kellerabteile gestohlen (und falls erforderlich mehrere Türen aufgebrochen).
Es benötigt nicht mehr Abstellanlagen sondern praktikablere Gesetze und Strafen ....
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Unsere Community hat zum Glück auch zahlreiche Ideen zur Verbesserung der Sicherheitslage zugesendet. Ein Vorschlag, der uns häufig erreichte, waren absperrbare Metallboxen. Geknechteter wirft zusätzlich noch die Idee in den Raum, die Boxen mit Steckdosen auszustatten, um E-Roller oder E-Bikes aufladen zu können. Viele Leser wünschen sich überwachte und betreute Anlagen, dafür wäre man auch teilweise bereit, eine Gebühr zu zahlen.

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Geknechteter
In Wien wären diebstahlssichere, absperrbare Metallboxen notwendig, so geformt das auch private E-Roller hineinpassen würden. Zusammen mit einer eingebauten Steckdose zum Laden wäre ich sogar mit einer geringen Benutzungsgebühr einverstanden.
Besonders auch vor Supermärkten, damit man ohne Angst um sein teures Radl einkaufen kann...
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Cadmium
Gesicherte Abstellplätze gegen Gebühr fehlen - die könnte man bewachen, beleuchten, betreuen. Aber für die Radfahrer muss ja alles immer gratis sein. Und auch nur je keine fünf Meter vom Ziel entfernt denn zu Fuß gehen ist für die Superguten natürlich nicht akzeptabel.
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GARNIX100
Bevor man klärt: Wo...bitte um Klärung: Sicherheit. Bedeutet: nicht nur ein Metall U Hakerl verkehrt hinstellen. Video bei U Hakerln oder eine Rad Abstellfläche mit Zaun, Eintrittskontrolle, gratis abstellen, Video und so weiter...
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Wo genau fehlen nun Radabstellanlagen?
TU-Student nennt Fußgängerzonen, Uni-Areale und Bahnhöfe als konkrete Beispiele. Wichtig sei es, keine Parkplätze dafür zu vernichten und keine Anti-Auto-Politik zu betreiben. „Krone“-Leser Sagichhaltauchwasdazu wünscht sich mehr Stellplätze vom Drygalskiweg über die gesamte Obere Alte Donau bis zum Wasserpark.

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TU-Student
An bestehenden, bereits zubetonierten Plätzen, wo es noch keine gibt oder überall, wo bereits jetzt keine Autos fahren, z.b. in Fussgänger-Zonen. Ebenso auf den Arealen von Uni-Campii oder Bahnhöfen.

Sicherlich nicht dort, wo es dazu dient um Parkplätze zu vernichten und eine Anti-Auto-Politik zu betreiben.

Man kann dort, wo es keine Rad-Bügel gibt auch Verkehrsschilder nutzen, so der Gehsteig noch breit genug ist - hat man früher auch so gemacht und ich mache es mit dem E-Scooter immer noch so, wenn ich ihn kurz parke, weil es bequemer ist.
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removed-user
Vom Drygaliskyweg über die gesamte Obere Alte Donau bis zum Wasserpark. Dort wird alles schön ausgebaut, es gibt Liegeflächen bald auch schon wer weiß was (keine Ahnung, was genau die da gerade bauen, was man eigentlich schon VOR dem Sommer hätte machen können), aber man kann nirgends sein Fahrrad abstellen. Da hat sich wieder eine/r was überlegt!!
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Wo benötigen wir weitere Radabstellplätze? Wie könnten diese sicherer gestaltet werden? Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und Ideen unten in den Kommentaren! 

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