Kinder und Teenager gelten gegenüber ihren Eltern oft als überlegen, wenn es ums Internet geht. Das ist aber nichts als ein böses Vorurteil, beweist jetzt eine aktuelle US-Studie. Die „Oldies“ finden sich meist besser im Web zurecht, als der Nachwuchs.
Auch wenn die Kids schon mit der Maus in derHand aufgewachsen sind, können sie deshalb noch lange nichtso schnell Informationen aus dem Internet finden und verarbeitenwie Erwachsene. Für den Versuch mussten Kinder und Erwachsene23 verschiedene Aufgaben im Internet erfüllen - etwa aufeiner Behördenwebseite einen Termin ausmachen oder einenKonzerttermin auf MTV.com finden. Dabei stellte sich heraus, dasdie Web-Kids nur 55% der Aufgaben lösten, während dieErwachsenen 66% erfüllen konnten. Grund dafür dürftemangelnde Konzentrationsfähigkeit und schlechte Lesekompetenzder Jugendlichen sein. Auch lange Wartezeiten und verwirrendeNavigationen irritierte die Kids mehr als die Erwachsenen.
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