Bug-Fahnder

Microsoft feuert Fehler-Sucher

Web
25.01.2005 12:27
Microsofts Betriebssystem Windows strotzt nur so vor Fehlern, die User oftmals ihre Nerven kosten und oft auch große Sicherheitsrisiken bergen. Trotzdem hat der Redmoder Konzern ausgerechnet jene 62 Ingenieure entlassen, die für das Auffinden von Fehlern zuständig waren.
Aus Gründen der Kosteneffizienz sollendie Fehler-Tests künftig automatisiert erfolgen, erklärteMicrosoft. Eigens programmierte Bug-Robots sollen die Lückenim Betriebssystem suchen. Dieser Schritt erfolgt ziemlich überraschend,da der Software-Konzern derzeit fieberhaft am Windows XP-Nachfolger"Longhorn" arbeitet.
 
Tests durch echte Menschen sollen künftig immerseltener eingesetzt werden, erklärte ein Sprecher. Insiderglauben, dass man künftig stärker aus den Beta-Testsin Unternehmen Informationen über Fehler im Betriebssystemgewinnen will. Die entlassenen Techniker haben nun sechs WochenZeit, sich eine andere Stelle im Konzern zu suchen.
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